{"id":63,"date":"2022-04-03T11:58:44","date_gmt":"2022-04-03T11:58:44","guid":{"rendered":"https:\/\/martin.quitesmall.de\/?page_id=63"},"modified":"2023-07-23T10:00:43","modified_gmt":"2023-07-23T10:00:43","slug":"mission","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/derbibelglauben.de\/?page_id=63","title":{"rendered":"Mission"},"content":{"rendered":"\n<p>Mission im klassischen Sinn gilt heute in der HKT als suspekt. Meistens werden Extrembeispiele von Zwangsmissionierungen oder von einseitigen Bekehrungsabsichten ohne soziale Hilfsangebote in der Geschichte angef\u00fchrt, um das klassische Missionsverst\u00e4ndnis zu diffamieren. Dass derartige F\u00e4lle eines einseitigen Missionsverst\u00e4ndnisses stattgefunden haben, ist geschichtlich belegt. Allerdings k\u00f6nnen derartige Beispiele niemals als Begr\u00fcndung f\u00fcr die Ablehnung von Mission allgemein angef\u00fchrt werden, da die Beispiele positiver missionarischer Konzeptionen, die immer den geistlichen und sozialen Aspekt einschlie\u00dfen, bei weitem \u00fcberwiegen. Was in dieser Diskussion h\u00e4ufig \u00fcbersehen wird, ist die Tatsache, dass eine Bekehrung zu Jesus oft unmittelbare Auswirkungen auf den Lebensstil und damit auch auf die sozialen Verh\u00e4ltnisse in einer Lebensgemeinschaft zur Folge hat. Besser m\u00fcsste man formulieren, dass eine Hinwendung zu Jesus oft ganz automatisch auch mit einer ver\u00e4nderten Lebenswirklichkeit einhergeht. In hunderten von Missionsberichten, die ich im Laufe meines Lebens gelesen und geh\u00f6rt habe, konnte ich in keinem einzigen Fall die Merkmale der Missachtung der t\u00e4tigen N\u00e4chstenliebe und des fehlenden Respektes vor der fremden Kultur, selbst wenn sie unseren Vorstellungen von Menschenw\u00fcrde zun\u00e4chst widersprechen, erkennen. Anders w\u00e4re eine erfolgreiche missionarische Aktivit\u00e4t in fremden Kulturen gar nicht m\u00f6glich. Die Missionsgeschichte ist global gesehen zumindest in neuerer Zeit eine einzige Erfolgsgeschichte. Unz\u00e4hlige Menschen kamen zum Glauben an Jesus. Unz\u00e4hlige Missionare haben ihre gewohnten Sicherheiten aufgegeben und oft unter Krankheits- und Todesgefahr die frohe Botschaft von der Rettung von S\u00fcnde und Angst Menschen weitergegeben, die noch nie von Jesus geh\u00f6rt hatten. Heute hat sich verr\u00fcckterweise die Situation umgekehrt. Afrikanische Missionare kommen heute nach Europa, um den aufgekl\u00e4rten Menschen zu zeigen, dass er genauso auf Jesus angewiesen ist wie seine Vorfahren, die die Botschaft urspr\u00fcnglich nach Afrika gebracht haben. Mission im klassischen Sinne wird heute in der HKT eher kritisiert als praktiziert. Die HKT hat keinen theologischen Ansatz f\u00fcr Mission. Ein evangelischer Theologe meinte vor einiger Zeit im ZDF <em>\u201e Unsere Aufgabe als Missionar ist heute, nicht Missionar zu sein, nicht Missionar sein zu wollen\u201c <\/em>Die eigentliche Grund f\u00fcr diese Haltung resultiert nicht aus den obengenannten Negativ-Beispielen, sondern vielmehr aus dem theologischen Grundverst\u00e4ndnis in der HKT. Wenn \u00fcberhaupt, dann besteht Mission nur noch in Entwicklungshilfe. Beachtet man die radikale Abkehr von traditionellen Glaubensinhalten in der Bibelkritik und die Hinwendung zur subjektiv-menschlich orientierten Allvers\u00f6hnungslehre, dann macht Mission im klassischen Sinn keinen Sinn mehr. Das Heil des Menschen mit der Bedingung einer Bekehrung zu verbinden, w\u00fcrde dem Menschen nur eine unn\u00f6tige Last auferlegen. So ist heute der Missionsgedanke durch den Dialog-Gedanken ersetzt worden. Die Allvers\u00f6hnungslehre macht eine Mission bzw. Evangelisation weitgehend \u00fcberfl\u00fcssig. Sie k\u00f6nne lediglich die Funktion haben (im Sinne der oberen Ausf\u00fchrungen), Menschen vom angstbesetzten Geisterglauben und der Last der wirtschaftlichen Missst\u00e4nde im diesseitigen Leben zu befreien. Der Absolutheitsanspruch Jesu, der einzige Weg zu Gott zu sein (Joh.14,6), k\u00f6nne heute nicht mehr aufrechterhalten werden. Der \u00fcberzogene Anspruch Jesu, sei eine evangelikale Erfindung. In Wahrheit habe uns Jesus zur N\u00e4chsten- und Feindesliebe aufgerufen, was die Anerkennung der anderen Religion einschlie\u00dfe und keinesfalls auf einen Religionswechsel des anderen abzielen d\u00fcrfe. Der Absolutheitsanspruch der christlichen Religion f\u00fchre zu Ausgrenzung und Streit, das k\u00f6nne nicht im Sinne Jesu sein. Dazu Helge Stadelmann: <em>Ein Religionsunterricht, jedenfalls, der den eigenen Glaubensdokumenten skeptisch begegnet und k\u00fcnftig m\u00f6glicherweise zugleich im interreligi\u00f6sen Unterricht den Supermarkt religi\u00f6ser M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet, wird kaum der Festigung der religi\u00f6sen Identit\u00e4t junger Menschen dienen. Er dient vielleicht der religi\u00f6sen Toleranz. Aber man braucht nicht religi\u00f6s indifferent zu sein, um anderen tolerant zu begegnen. Einen friedlichen Umgang der Religionen miteinander kann der weltanschauliche neutrale Staat \u2026 gew\u00e4hrleisten<\/em>. Es ist selbstverst\u00e4ndlich, dass es nicht im Sinne Jesu w\u00e4re, die Glaubens\u00fcberzeugung mit Gewalt durchzusetzen. Die Religionsfreiheit bleibt ein christliches Gut. Wo die Religionsfreiheit in der Geschichte gef\u00e4hrdet wurde, bestand meist eine ungl\u00fcckliche Verbindung von Kirchlicher und staatlicher Macht.\u00a0 Daraus nun aber die Konsequenz zu ziehen, auf jeglichen Anspruch auf die Wahrheit zu verzichten, ist im Sinne eines konstruktiven Dialogs nicht notwendig.\u00a0 Au\u00dferdem sollten wir beim Umgang mit diesem Thema uns an biblischen Vorgaben orientieren. Paulus war wie alle anderen Apostel davon \u00fcberzeugt, die Wahrheit zu verk\u00fcnden. Aus einem echten Interesse am Heil der Heiden heraus hat er im Auftrag Gottes die gute Nachricht gepredigt. Mission und Evangelisation aufzugeben, w\u00e4re eine Missachtung des Willens Gottes. Dazu Gerhard Maier: <em>Was aber das Missionarische im engeren Sinne betrifft, so geht die mangelnde missionarische Ausstrahlung der historischen Kritik aus der schlichten Tatsache hervor, dass mit einer Ausnahme (Allgemeiner Evangelisch-Protestantischer Missionsverein (Ostasien)) keine einzige bedeutende Missionsgesellschaft von liberal-kritischen Theologen oder Kreisen gegr\u00fcndet wurde. Der Gedanke, im Gericht Gottes verloren zu gehen, wurde ja im Gefolge Semlers bei vielen als entsetzliche, ungeheure Lehre empfunden, der Antrieb zur Rettung anderer Menschen blieb daher schwach, auch wenn das Pathos der aufkl\u00e4rerischen Seelsorge und Befreiung vorhanden war.<\/em> \u00a0Auch die Aussage von Paulus in Apg.4,12: \u201eUnd in keinem andern ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den sie sollen selig werden\u201c muss umgedeutet werden oder als zeitbedingte Aussage eliminiert werden. Dr. Wolfgang Nestvogel berichtet von einer Jubil\u00e4umsveranstaltung seiner Kirchengemeinde. Er habe dar\u00fcber gepredigt, dass Jesus Christus der einzige Weg zur Rettung sei, und dass es f\u00fcr jeden Moslem, Buddhisten und Hinduisten und auch jeden, der dort in der Kirche sa\u00df, darauf ankomme, sich pers\u00f6nlich zu Jesus Christus zu bekehren. Hinterher beim Festakt sei er vom Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Osnabr\u00fcck massiv angegriffen worden: \u201e<em>Wie k\u00f6nnen sie so etwas behaupten? Sie sind Vertreter einer \u00f6ffentlichen Organisation: Sie haben eine Verantwortung f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Frieden<\/em>: Darauf Wolfgang Nestvogel: \u201e<em>Wenn das, was sie sagen, Praxis in unserer Stadt wird, dann ist das das Ende der Gewissensfreiheit und der Verk\u00fcndigungsfreiheit der Kirche. <\/em>Dies zeigt, dass man Mission nicht nur als nicht notwendig ansieht, sondern sogar als Angriff auf den \u00f6ffentlichen Frieden versteht. Auch in der EKD gibt es Verlautbarungen, wonach man Mission heute nur noch als interreligi\u00f6sen Dialog ohne Konversionsabsicht verstanden haben will. Mission wird von Seiten der liberalen Theologie in die N\u00e4he von geistlichem Missbrauch ger\u00fcckt. Es gab eine Zeit, in der man sich immer wieder eines Klassikers bedient hat: <em>Um Menschen zu gewinnen, m\u00fcsse man sie da abholen, wo sie stehen. <\/em>Man tut zwar so, als w\u00fcrde man die Menschen da abholen, wo sie stehen, aber man l\u00e4sst sie dann auch dort stehen, wo sie sind. Man d\u00fcrfe sie nicht mitnehmen. Es zeuge von geistlicher Arroganz zu meinen, man habe ein besseres Angebot in der Tasche. Sp\u00e4testens hier erkennt man, wie weit man sich auch in der Kirche vom Missionsauftrag Jesu und dem apostolischen Pathos der Retterliebe entfernt hat. Auch hier gilt, \u00e4hnlich wie bei den vorangegangenen Kapiteln, dass eine derartige Haltung dem Missionsbefehl Jesu gegen\u00fcber (Matth. 28,19) nur auf der Grundlage einer grunds\u00e4tzlichen Bibel-Kritik m\u00f6glich ist. Immer wieder hat sich gezeigt, dass die Kritik nicht auf halbem Wege stehen bleibt. Sie hat sich selbst die Freiheit gegeben, nach Belieben biblische Aussagen stehen oder fallen zu lassen. Da nicht mehr das Wort Gottes als Offenbarung des Willens Gottes \u00fcber unserem Empfinden steht, sondern unsere Vernunft sich zum obersten Richter \u00fcber die Bibel erhoben hat, ist die Kritik am klassischen Missionsverst\u00e4ndnis nur folgerichtig. Die K\u00e4mpfe um das biblische Missionsverst\u00e4ndnis entz\u00fcnden sich also nicht an der Bibel selbst \u2013 hier ist der Auftrag zur Mission klar und eindeutig formuliert-, sondern an vorgefassten Meinungen \u00fcber die Bibelauslegung. Es geht eben in der liberalen Theologie nicht um theologische Randfragen. Es geht ans Eingemachte. Eine Beschwichtigung der theologischen Auseinandersetzung in der evangelischen Landeskirche mit den Worten: \u201e<em>Im Kern sind wir uns doch einig,\u201c<\/em> verkennt die Situation und verschlie\u00dft die Augen vor dem Wasser, das \u00fcber einen schon l\u00e4ngst vollzogenen Deichbruch hereinflie\u00dft. In einem k\u00fcrzlich stattfindenden Pfingstmissionsfest der Liebenzeller Mission sprach der Theologe und Sprachwissenschaftler Prof. Roland Werner (Marburg) \u00fcber die Bedeutung von weltweiter Mission. \u201e<em>Mission sei eine gro\u00dfartige Sache, wenn sie kultursensibel, menschenfreundlich, dem\u00fctig, in der Kraft des Heiligen Geistes und christuszentriert passiert<\/em>. Er erz\u00e4hlte in seinem Vortrag von einem pers\u00f6nlichen Erlebnis im Hochland von West-Papua (Indonesien)<em>. (aus Idea-Spektrum) Dort habe er mit einem befreundeten Missionar Menschen besucht, die erst in den 1960er Jahren in Kontakt mit der Au\u00dfenwelt gekommen seien. Er habe die Einheimischen gefragt, was sich f\u00fcr sie ver\u00e4ndert habe, seit das Evangelium zu ihnen gekommen sei. Sie h\u00e4tten ihm geantwortet, dass sie nun in Frieden miteinander leben k\u00f6nnten. Die D\u00f6rfer, die sich gegenseitig im Rahmen der Blutrache bek\u00e4mpft h\u00e4tten, lebten jetzt gemeinsam als eine Gemeinde des Christus. Deshalb solle man sich von niemandem Mission miesmachen lassen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Um nicht in den Verdacht zu geraten, nur vorgefasste christliche Meinungen zu pr\u00e4sentieren, will ich nun einen Atheist, der viele Jahre seiner Kindheit in Afrika verbracht hat, zu Wort kommen lassen. Es handelt sich um einen bekannten Times-Kolumnist, Matthew Parris. (Aus Gott imFadenkreuz von John Lennox S 102). Er ist von dem positiven Wert christlicher Mission in Afrika \u00fcberzeugt und bringt dies auch unmi\u00dfverst\u00e4ndlich zum Ausdruck. In einem viel diskutierten Artikel in der Times schrieb er: <em>&#8222;Als Atheist glaube ich aufrichtig, dass Afrika Gott braucht: Missionare, keine Hilfsgelder, sind die L\u00f6sung f\u00fcr Afrikas gr\u00f6\u00dftes Problem: die erdr\u00fcckend passive Mentalit\u00e4t der Menschen: Parris erkl\u00e4rt: &#8222;Bei meiner Resie durch Malawi erneuerte sich auch eine andere \u00dcberzeugung: eine, die ich mein Leben lang zu verdr\u00e4ngen versucht habe, und doch eine Beobachtung, vor der ich seit meiner afrikanischen Kindheit nicht die Augen schlie\u00dfen konnte. Sie bringt meine ideologischen \u00dcberzeugeungen durcheinander, weigert sich hartn\u00e4ckihg, sich meiner Weltsicht anzupassen, und ist peinlich f\u00fcr meine wachsende \u00dcberzeugung, dass es keinen Gott gibt. Jetzt als eingefleischter Atheist, bin ich \u00fcberzeugt, von dem enormen Beitrag, den die christliche Evangelisation in Afrika leistet: und sie unterscheidet sich deutlich von der Arbeit der s\u00e4kularen Nichtregierungsorganisationen, Regierungsprojekten und internationalen Hilfsbem\u00fchungen. Diese reichen nicht aus. Bildung und Ausbildung allein reichen nicht aus. In Afrika ver\u00e4ndert der christliche Galube die Herzen der Menschen. Er bringt eine geistliche Umwandlung hervor. Die Wiedergeburt ist echt. Die Ver\u00e4nderung ist gut. Fr\u00fcher ging ich dieser Wahrheit immer aus dem Weg, indem ich- was legitim ist- die praktische Arbeit der Missionsgemeinden in Afrika lobte. Leider (w\u00fcrde ich sagen) geh\u00f6rt die Errettung zum Gesamtpaket dazu, doch schwarze und wei\u00dfe Christen, die in Afrika arbeiten, heilen Kranke, lehren Menschen Lesen und Schreiben, und nur die h\u00e4rtesten S\u00e4kularisten k\u00f6nnten ein Missionskrankenhaus oder eine Missionsschule sehen und sagen, die Welt w\u00e4re besser ohne sie.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Paris schlie\u00dft, indem er schreibt: <em>&#8222;Wer will, dass Afrika sich im weltweiten Wettbewerb des 21. Jahrhunderts mit hoch erhobenem Haupt bewegen kann, darf sich nicht vormachen, die Bereitstellung der materiellen Mittel oder selbst das Know-how, das mit dem einhergeht, was wir Entwicklung nennen, w\u00fcrde die entscheidende Ver\u00e4nderung bringen. Zuerst muss ein ganzes Glaubenssystem ersetzt werden. Und ich f\u00fcrchte es muss durch ein anderes Glaubenssystem ersetzt werden. Wenn man die christliche Evangelisation aus der afrikanischen Gleichung ausklammert, k\u00f6nnte es sein, dass damit der Kontinent einer unheilvollen Mischung aus Nike, Medizinmann, Mobiltelefon und Machete ausgeliefert bleibt.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss dieses Kapitels m\u00f6chte ich einen der gr\u00f6\u00dften bekannten Missionare, dessen missionarisches Verm\u00e4chtnis bis heute nachwirkt, zitieren: Hudson Taylor (1832-1905). (aus: \u201eDie Bibel fasziniert mich\u201c Hrsg. Maleachi-Kreis): \u201e<em>Karl Heim berichtet von einem Treffen mit Hudson Taylor: \u201eWir kamen ja aus dem T\u00fcbinger Stift, der Hochburg der liberalen Theologie und der Bibelkritik. Wir umringten Hudson Taylor und stellten ihm die Frage: \u201eWie k\u00f6nnen Sie so an jedes Wort der Bibel glauben?\u201c Er gab uns zur Antwort: \u201eWenn sie morgen wieder von Frankfurt abreisen wollen, so schlagen sie das Kursbuch auf und sehen nach, wann der Zug abgeht. Und wenn da steht, um sieben Uhr morgens f\u00e4hrt der erste Zug, so stellen sie weiter keine Untersuchungen an \u00fcber die Zuverl\u00e4ssigkeit des Kursbuches, sondern gehen morgens sieben Uhr auf den Bahnhof und finden dort den angegebenen Zug. Genau so, wie Sie es mit dem Kursbuch machen, habe ich es seit f\u00fcnfzig Jahren mit der Bibel und ihren Geboten und den Zusagen gemacht, und ich habe ihre Weisungen in einem langen Leben auch unter Hunderten von Todesgefahren immer richtig gefunden\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man von einem Menschen als Mann Gottes sprechen kann, dann war es dieser Gr\u00fcnder der China-Inlandmission, der sein ganzes Leben dem Gedanken geopfert hat, die Menschen in China f\u00fcr Jesus zu gewinnen. Ich wei\u00df nicht, wieviel Fr\u00fcchte seiner Arbeit er selbst noch erleben durfte. Sollten diese zu seinen Lebzeiten gering ausgefallen sein, dann ist es umso erstaunlicher, dass China heute mehr evangelikale Christen z\u00e4hlt als ganz Europa!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mission im klassischen Sinn gilt heute in der HKT als suspekt. Meistens werden Extrembeispiele von Zwangsmissionierungen oder von einseitigen Bekehrungsabsichten ohne soziale Hilfsangebote in der Geschichte angef\u00fchrt, um das klassische Missionsverst\u00e4ndnis zu diffamieren. Dass derartige F\u00e4lle eines einseitigen Missionsverst\u00e4ndnisses stattgefunden haben, ist geschichtlich belegt. 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